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Wortspiele Reisen


Hier ein paar Reise-Wortspiele.


  Griechenland Wortspiel

Ein Grieche kommt in eine Bank und sagt: "Hellas! Ich möchte bitte ein Gyroskonto eröffnen." Sagt der Bänker: "Gyroskonto wie?" Sagt der Grieche: "Gyroskonto wichtig ist aber Tsatsiki." Sagt der Banker: "Ja, tut mir leid, das ist aber bei uns nicht Ouzo."




  Reise Gesundheits Wortspiel

Wie haben wieder mal so eine Risiko-Erlebnisreise gemacht. Ich komme gerade aus China, aus der Provinz Bist Schaus Bist Hie. Das Reisemotto war Lunge komme bald wieder. Am Anfang waren wir schon aufgeregt, dass typische Reisefieber. Wir sind uns dies ja gewöhnt. Letztes Jahr waren wir mit der MS Epidemia auf den Bazillen und rüber zu den Leukozyten und am Schluss noch 2 Tage auf den Streptokokken, das ist so eine kleine Winselgruppe. Es war eine herrliche Inkubationszeit, Medikamente bis zum abwinken.

Danach nach China, wo der Kommunismus Röteln hat. Im Flieger gab es schon einen Film, Hong Kong und die bleiche Frau. Die Chinesen waren am Flughafen schon Serum Aufmerksamkeit bemüht. Dürfen wir ihr Gepäck tragen, sollen wir das Blut abnehmen oder wollen sie nur einen Löffel abgeben? Zur Begrüssung gab es für jeden eine kleine Blume, so eine Artrose. Gleich am ersten Abend im Holiday Inn, Buffet mit Pesto und Corona Bier, danach Maskenball mit einer super Show mit der Christina Allergiera und den kranken Schwestern, aber am besten war der Rotz Stewart. Der Rotz Stewart mit all seinen ganzen Knaller, Quarantäne-Mera, dann wir Fieber durch bis morgen früh und haben Mumps Cholera oder hey, hey, hey, ich bin der goldene Eiter.

Am nächsten Tag sind wir mit dem Shuttle in die Infektzonen. Da sind wir zuerst einmal in den Dschungel rein und haben einen chinesischen Tiger gesehen, in seinem Cabrio, denn das war ein Verdeck-Tiger. Ein anderes Tier das wir gesehen haben, war ein Cebion, das ist ein kleines Tier und lutscht den ganzen Tag an seinen Füssen, denn das Cebion hat einen Vitamin C.

Danach haben wir Kontakt gehabt mit der Bevölkerung. Die leben da in ganz einfachen Behausungen. In den Haupträumen wohnen die Männer und die Frauen in den Nebenhöhlen. Masern dann weiter und plötzlich spüren wir alle so ein Kratzen im Hals. Oh, heilige Influenzia. Husten wir haben ein Problem! Und es hatte tatsächlich den Anschleim, dass da was kommt. Wir haben dann alle unser Schild hochgehalten, von der Welt Gesundheitsorganisation WHO, mit dem Recht auf 10 Untersuchungen (WHO's 10 Rights). Das hat dann auch letzten Endes den Ausschlag gegeben, das der Busfahrer ins Mikrofon gesagt hat: "Nächster Halt Isolations-Station."

Es Sars erst mal nicht so gut aus, dort wartetet nämlich bereits der chinesisch Gesundheitsminister I Halts Maul, mit seinen Abwehrkräften und den Moral-Apusteln. Da hat eine Impf-Kanonade abgelassen und hat gesagt, wir sollen abhauen. Da habe ich gesagt: "Wo sollen wir denn hin?" Da sagte er: "Ist mir Wurst, du kannst wenn du möchtest nach Echina ziehen." Da hab ich gesagt: "Krankheiten gibt es solche und solche und wir haben wirklich Typhus Verständnis."

Wie auch immer, ich freue mich auf diesen Sommer, da fahren wir alle wieder auf den deutschen Koliken-Tag. Ich danke ihnen jetzt Asthma fürs lesen und passen sie auf, denn manchmal ist ein Lachen ansteckend, wir leben ja in Wirigen Zeiten.

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  Reise Alkohol Wortspiel

Unser letzter Urlaub war auf den Spirituosen. Da dachten wir, wenn wir schon auf den Spirituosen sind, da machen wir auch gleich unsere Literwochen. Wir wohnten da direkt on the Rocks. Da ist es runter gegangen, da sagte ich: "Das ist Aperitif!" Klamotten habe ich nicht viel dabei gehabt, nur mein kurzer Bommerlunder und ein Cinzano. Mit dabei war der Jack Daniels, der Jim Beam, der Jonny Walker, sowie der Caipirinha, der Caipiroska, der Kai Pfläumchen und der keine Ahnung. Zwei Tage später kam dann auch der Campari.

Wir nannten uns die Selbsthilfe-Grappa und in unserem Zimmer, gab es nur einen ganz windigen Schrank. Da habe ich gesagt: "Das ist vielleicht ein Chivas Regal." Auch die Toilette, ein winziges Klo, ein Piccolo. Wir hatten nicht einmal eine Dunja da. Da gehe ich in den Waschraum, Chantré ich das Wasser auf, stell es auf warm, denn ich vertrag das Freixenet. Da sehe ich unterhalb des Waschbecken, da liegt ein Federweisser Papagei aus Jamaica Rum. Da sagte ich: "Was machst Du denn da?" Da sagte er: "Du siehst doch das ich Brut! " Ich sagte: "Aber beeile Dich, sonst mache ich aus Deinen Eierlikör."

Danach schaue ich aus dem Fenster und sehe wie ein Gärtner faul im hohen Grase liegt. Denke ich mir, Mensch warum Metternich. Ich habe ihn dann geschüttelt, aber er hat sich nicht gerührt, hat wahrscheinlich gerade nicht zu Doornkaat.

Ich habe mir dann ein paar Zeitungen geschnappt, Extra Dry und was lese ich da, grosse Wasserschäden in mehreren deutschen Behörden. Es stellte sich raus, dass immer noch Sechsämtertropfen. Dann berichten sie von einem Komponisten, der verfolgt wird. Riesen Menschenmenge jagt, mit glühend heissen Feuerzangenbowlen.

Danach machte ich einen Strandspaziergang. Es waren nicht viele Leute unterwegs, ein Bacardinele und wer kommt da um die Eckes, die Mariacron. Ich dachte mir, jetzt nehme ich meinen ganzen Mumm zusammen, Schnaps dir, aber Brandy nicht. Ich hatte so einen Bock, ich hatte sogar einen Doppel-Bock. Ich sagte: "Grüss Scotch, darf ich mich kurz vorstellen. Mein Name ist Röder." Sie: "Iiii, ich Hasseröder!" Da habe ich mir gedacht, Cognac keiner wissen. "Entschuldigung das ich sie anspreche. Ich hätte gern ein Kind von Ihnen." "Um Gottes willen, was für ein Kind den?" "Ich finde ein Söhnlein Brillant. Ich erzähle ihnen mal einen Slibowitz. Zwei Kannibalen essen auf ihrer Insel ihren Steuerberater. Da sagt der eine: Du dieser linke Oberschenkel schmeckt aber unangenehm herb. Da sagt der andere: Ich Magenbitter." "Ah!" sagte sie, "der ist ja Uralt! Wissen sie was ich Vermouth? Ich glaub Sie sind ein Jägermeister! Männer wie Sie, die Grand Marnier der Frau Rum! Haben am Ende Cointreau und wenn, dann einen Kümmerling!"

Der Wind Baileys mir ins Gesicht. "Hey, hey!" habe ich gesagt, "Sie blöde Hennessy!" Dann bleibt halt mein Henkell Trocken. Da habe ich gesagt: "Kann ich Sie vielleicht nach Hause bringen?" "Danke, ich nehme ein Metaxa." "Soll ich ihnen eins rufen?" "Ja, das Fernet. Branca schön." Ich nehme das Leben Whiskeymt. Es ist bei mir so Ouzo.

Unser Plan für nächstes Jahr, ist eine Kreuzfahrt von Malibu bis nach Curacao und können auf dem Schiff einwenig Rumsitzen. Da werden wir sicher viele Ginspirationen haben, um viele Schnapsschüsse zu machen. Dort wird es sicherlich viel Unterhaltung geben, wie zum Beispiel die Aufführung von Ginderella oder die Zaubershow Simsala Gin.

Auf dem Schiff gibt es hoffentlich nicht nur Tonic Water ohne Alkohol, das wäre so ginlos. Denn der Alkohol Spruch wird sein: Bier auf Wein, lass das sein. Wein auf Bier, das Lob ich mir. Gin auf Wein, passt auch noch rein. Tequila auf Gin, macht auch oft Sinn. Hoffentlich kriegen wir nicht das Ohrenpfeifen, von lauten Bestellungen italienischer Spirituosen, den sogennannten Martinitus. Aber ich glauche, das bekommen wir Gin, denn ich kennne meine Grenzen, nur Gin kennt die nicht. Falls der Barkeeper dies nicht hinbekommt, dient ein Cocktailbuch als Mixvorlage.

Und vielleicht werde ich dich noch einwenig auf englisch verführen mit: Keep calm, it's Gin o'clock, Stop and smell the Rosé oder You are the Pina to my Colada und am Schluss mit dem Song Gingle bells, Gingle bells, Gingle all the way - Alcohol you later.

Aber zuvor habe ich noch eine Ginvolle Idee. Lass und das Wochenende beginnen und wir fahren nach Rumänien. Dort müssen wir allerdings auf die Insekten aufpassen.

Und am Ende ergibt alles einen Gin. Lange Rede kurzer Gin, ich bin dann mal Gin und weg.
Nach mir die Gin Flut.

Ihr Williams

P.S. Du machst nur noch Alkohol-Wortspiele. Kabier ich nicht. Wein doch! Sei doch nicht gleich eingeschnapst. Und das Ende der Geschichte: Wo damals eine Leber war, ist heute eine Minibar!

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